Entdecke unsere Stärken!

Lebensräume zu gestalten heisst, der Lebendigkeit seiner Bewohner zu dienen –  wir bevorzugen dafür definitiv ein vielfältiges Miteinander z. B., Menschen in Mehrgenerationen-Siedlungen in einer naturnahen Umgebung – sie  fördern die Gesundheit und die Widerstandsfähigkeit der Menschen und der Orte, führen zu  wertvollen sozialen Netzwerken und ökonomischem und ökologischem Mehrwert . Unser Planungsstil orientiert sich an Langlebigkeit,  Schonung der eingesetzten Ressourcen, Einbezug der örtlichen Gegebenheiten  usw.  .  .  .

Neues Nutzungskonzept Tropenhaus Wolhusen
Gemeinschafts-projekt Web

Gemeinschafts-Projekt im Breisgau

Ausgangslage

Angebot: Ein Hofweiler bestehend aus drei Gebäuden und 8 ha Land, bewirtschaftet mit Rindern, idyllisch ausserhalb des Dorfes Feldberg, oberhalb Schliengen (Breisgau) auf einer Hügelterrasse in einer Waldschneise gelegen.

Die beiden in unmittelbarer Nähe zum eigentlichen Gehöft (Vierseitform) liegenden Wohnhäuser wurden grosszügig ausgebaut und dienten dem Besitzer früher als Wohnhaus für seine Familie und Gäste.
Das Hofgebäude (Wohnhaus mit Scheune, Stallungen und Remisen), zugleich das älteste Gebäude aus der ersten Hälfte des 19.Jahrh., wurde mit dem Auftrag verpachtet das Land und den Hof zu bewirtschaften und in Stand zu halten. Als Berechtigungsgrundlage für das Wohnen in der Landwirtschaftszone musste eine minimale Landwirtschaft vorhanden sein.

Mit der Zeit wandelte sich die Nutzung der beiden Wohnhäuser zu mietbaren Ferienhäusern: Das Hofwohnhaus nutzen die Eigentümer, die restlichen Ökonomie-Gebäude stehen leer und das Land wird von einem externen Landwirt als Rinderweide genutzt.
Ein kleiner Obstgarten ist vorhanden.
Die Besitzer haben sich entschlossen das Gehöft als Ganzes zu veräussern.

Projekt: Co-Housing, Aufbau eines Obst- Waldgartens und Seminarhaus vor den Toren Basels und Freiburg i. Breisgau

Oder wie können diese drei Wohnhäuser, der verwaiste Obstgarten und das Weideland wieder belebt werden?

Die drei Gebäude können für mindestens 6 Personen ein Wohnort sein. Jedoch ein speziell herausfordernder Wohnort – es würde bedeuten, sich an einer Neugestaltung des Weilers zu beteiligen.

Jahrelang wurde der Weiler konventionell genutzt resp. die notwendigen Unterhaltsarbeiten wurden geleistet und die Buchhaltung musste schwarze Zahlen aufweisen. Nicht beachtet wurden die Entwicklungsmöglichkeiten des Weilers mit den dazugehörenden Flächen. Durch das einseitige Nehmen ohne zu Geben herrscht zur Zeit ein Ungleichgewicht, das zuerst wieder ausgeglichen werden muss. Bildlich gesehen wanderte die Lebendigkeit dieses Ortes die Spirale hinunter.

Damit das Projekt realisiert werden kann, muss in einem ersten Schritt des Gebens ein Ausgleich geschaffen werden. Jeder Mieter würde monatlich sechs Stunden für die Gemeinschaft arbeiten und mithelfen, den Weiler zu einem lebendigen Ort 

umzugestalten. Nach ca. 5 Jahren des Gebens besteht für den Ort die Möglichkeit auf der Spirale nach oben zu wandern.

Hier ein Beispiel, wie dies ausssehen könnte:

Die sanften, oft bewaldeten, rundlichen, Hügelzüge, die sich am rechten Ufer des Rheins zum Schwarzwald hin, meist in süd- südwestlicher Ausrichtung aufreihen, führen zu einem milden und sehr fruchtbaren Klima. Da lässt sich auf dem Gelände des Hofes in den bereits bestehenden älteren aber auch jüngeren Baumgärten ein Obst-Waldgarten anlegen, der der Selbstversorgung und der Ausbildung von nachhaltigem kleinräumigem Landbau dienen kann. Tierhaltung in beschränktem Mass ist ebenso denkbar.

Ein kleines aber feines Seminarhaus im und um die Vierseithof-Gebäude liesse sich ebenfalls sehr gut verwirklichen. Das Seminar-Angbot könnte sich an Spezialitäten aus der Region orientieren, ob im Nahrungs- oder Handwerks-Sektor.

Die zur Verfügung stehenden Ateliers könnten auch an externe Seminar-Anbieter vermietet werden. Das touristisch gut erschlossene Gebiet hat ein ausgebautes Wanderwegnetz u.a. führt eine Wanderroute am Weiler vorbei hinauf zum Blauen auf 1165 m ü.M. mit einem Aussichtsturm und einer Rundumsicht ins Elsass und den Südschwarzwald. Im Norden ca. 15 Autominuten vom Hof liegt der bekannte Kurort Badenweiler.

Diese Ressourcen liessen sich mit einem reizvollen Trekkingangebot, z.B. mit Tieren, ebenfalls gut erschliessen.

In dieser Vision leben 6 feste Bewohner vor Ort, 3 Studios stehen für Kurzmieter (max. 1 Jahr) zur Verfügung und 2 Arbeitsstellen wurden geschaffen. Seminare werden durchgeführt und der grosse Tisch im Hof ist für jedermann (Bewohner, Besucher, Nachbarn, Wanderer etc. ) der Lust auf einen geselligen Abend hat.

Kleingemeinde - Erneuerung

„Von unten nach oben!“ – Das festgeschriebene Subsidiaritätsprinzip in der Schweiz scheint zum Auslaufmodell verkommen.
Politisch eigenständige Kleingemeinden in der Grösse von 300 – 1000 Einwohner wurden im Laufe der letzten 30 Jahre in der Schweiz mehr und mehr fusioniert.
Eine Studie der St. Galler Hochschule, die 142 Eingemeindungen in der Schweiz seit den Jahren 2001 – 2014 untersuchte, kommt zu folgendem Schluss:

  • Gemeinden senken ihre Ausgaben nach Zusammenschlüssen nicht, im Gegenteil, oft steigt der Ausgabenappetit – neue Projekte oder Professionalisierungsansprüche. Genau durch diese „Professionalisierung“ und Zentralisierung in der Leistungserbringung wird das Subsidiaritätsprinzip unterlaufen. Dies führt zu hohen Kosten.
  • Diese Leistungen konnten vorher in der Gemeinde günstiger und bürgernaher erbracht werden = Verlust von Flexibilität und Bürgernähe und keinerlei Spareffekt
  • Das Sparpotential vieler betroffener Gemeinden ist schon vor dem Zusammenschluss ausgeschöpft worden.
  • Die Fusionsbeiträge des Kantons, oft in Millionenhöhe, sind meistens für Steuersenkungen verwendet worden. Das Argument des kantonalen Amtes für Gemeinden, eines tieferen Steuerfusses bei Fusion, ist falsch. Entscheidend ist, ob die Kosten gesenkt werden konnten und diesen Effekt konnte die Studie nicht nachweisen.

Empfehlung der Universität St. Gallen: die Kantone sollten Fusionen finanziell nicht mehr unterstützen.

Expo 1964: 3098, 2014: 2300 Gemeinden

Kleingemeinde Altwis

Die Geschichte von Altwis, einer Klein-gemeinde im Seetal mit 400 Einwohnern, zeigt diese Dramaturgie eindrücklich. Zuerst wehrten sich deren Vertreter und BürgerInnen  gegen die Fusion mit Hitzkirch, der viel grösseren Nachbargemeinde. In den folgenden Jahren schreibt sie Defizite u. a. aufgrund von fälligen grösseren Sanierungsaufgaben, die sie unter Zugzwang setzt, etwas zu unternehmen. Sie legte bestimmte administrative Arbeiten mit der Nachbargemeinde Ermensee oder gemeinsame grössere Aufgaben im Schulbereich, der Altersbetreuung und der Feuerwehr mit Hitzkirch zusammen. Doch auch diese Teilfusionierungen ergaben keine wirkliche Verbesserung . Inzwischen ist ein Grossteil des Altwiser Gemeinderates überzeugt, dass nur noch eine Fusion mit Hitzkirch

Altwis in blau

der richtige Weg ist, da sonst die Verschuldung und die Steuern aus dem Ruder laufen würden. Fusions-Anfragen in Hitzkirch sind bis jetzt negativ ausgefallen, da der Kanton zu wenig Geld dafür zur Verfügung stellt.
Eine aussichtslose Situation. Niemand will die Gemeinde und die Gemeinde selber kann seine Verwaltung nicht tragen. Irgendwann wird es zu einem „Zwangszusammenschluss“ kommen, bei dem niemand wirklich glücklich ist und alles verwässert. Dabei werden gerade die kleinen Gemeinden durch ihre Bürger geprägt und erhalten dadurch ihren eigenen nur an diesem Ort herrschenden Charakter. Statt auf die Wirtschaftlichkeit zu setzen, könnte der der Ansatz auch wie folgt lauten:

Small is beautifull!

Selbstorganisation führt zu einer höheren Ordnung

Kleingemeinden wie Altwis haben ein ausserordentliches Potential eine Kümmererkultur zu aktivieren. Diese konzentriert sich darauf einander zu unterstützen als Gruppe oder als breiter Gemeindeverband.
Der Ansatzpunkt ist die Veränderung der lokalen Wirtschaft innerhalb der Gemeinde und der natürliche Einfallsreichtum, die Fähigkeiten und Leidenschaften von ortsansässigen Menschen. Das Prinzip hinter dieser Vorgehensweise ist, dass Menschen, die an einem Ort leben und arbeiten und weitere, die sich um dessen Zukunft sorgen, am besten geeignet sind, unternehmerische Lösungen zu finden, sie umzusetzen und die Belohnungen dafür zu ernten.

Ziel von Gemeinden - gross oder klein - sollte eine von ansässigen Menschen getragene, eigenverant-wortliche, funktionierende und lebendige Kommune sein.

Für die Herausforderungen der heutigen Zeit braucht es neue Wege des gegenseitigen Verstehens und ein Verständnis für tiefergreifende Lösungen. Das kann nur mit direkter Bürgerbeteiligung zum Erfolg führen.

Kommunale Qualitäten sollten heraus-gearbeitet und auf Gemeinderechtsebene für die aktiven GemeindebürgerInnen vorteilhaft zum Tragen gebracht werden.

Wie erschafft man in eine Kommune eine Kultur der Zusammenarbeit und Beteiligung?

Dazu gibt es erprobte, innovative Werkzeuge, die dieses lebendige System Gemeinde erfolgreich in den Lösungsprozess einzubinden vermögen u.a., Formate wie offene Gemeindezimmer, Open Space, World Cafe usw.

Es werden Arbeitsgruppen zu bestimmten Aufgabenbereichen gebildet, deren Mitglieder aus möglichst vielen verschiedenen Tätigkeitsfeldern kommen und die ein starkes Interesse für kooperative, sinnvolle Lösungen zum Wohle eines Gemeinwesens auszeichnet. Gemeinsam, in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit, haben sie ein grösseres Potential, sind sie mehr, als sie alleine sein können und erarbeiten Grossartiges in allen Bereichen eines Gemeindelebens.

Alle Projekte kommen von den Bürgern und werden von diesen so weit als möglich ausgearbeitet. Wo notwendig werden Fachleute beigezogen, die Teilbereich bearbeiten.

Zusammen seine Wohngemeinde gestalten schafft eine Kommunikationskultur. Früher war es das Bänkli vor der Haustüre, heute ist es das offene Gemeinde-Büro.

Christbaum-Kulturbetrieb

Wie wandelt man eine Monokultur-Bewirtschaftung in eine Nutzung, die Klima- und wirtschaftlichen Veränderungen standhält?

Diese Frage stellte sich uns vor kurzem, als uns die Möglichkeit angboten wurde, einen mittelgrossen Christbaum-kulturbetrieb zu übernehmen, der auf 16 ha (Eigen- und Pacht-Land) erfolgreich Christbäume zog und selber vermarktete. Es handelte sich um einen Familienbetrieb. Das Familien-Unternehmen wurde sukzessive über Jahre neben einer Haupterwerbtätigkeit aufgebaut – Kauf und Pacht von einzelnen relativ weitläufig verstreuten Landstücken in der Land- und Forstwirtschaftszone.

Das Land wurde zu sog. Marktpreisen gekauft resp. gepachtet. Unsere Nachforschungen ergaben, dass diese Marktpreise massiv über den vom Kanton nach dem Ertragswert errechneten und empfohlenen Richtpreisen lagen. Der Betrieb wurde mustergültig aufgebaut. Herzstück des Unternehmens wurde ein kleiner Hof mit Land in der unmittelbaren Umgebung, der im Lauf des Aufbaus erworben werden konnte. Die Betriebskalkulation wurde minutiös ausgearbeitet – alle relevanten Faktoren erfasst und durchgerechnet. Der Inhaber verfügte über ein ausserordentliches Fachwissen und arbeitete sehr effizient mit inovativen praktischen Methoden und einer guten Infrastruktur. Wo möglich wurden naturnahe Abläufe gesucht und auf die bestehende Insektenwelt Rücksicht genommen. In erster Linie stand aber immer der Ertrag.

Da keiner der Nachkommen den Betrieb weiter führen möchte, wird nun ein Nachfolger gesucht der in einem ähnlichen Sinne weiterarbeitet. Gerne darf dabei dem ökologischen Gleichgewicht mehr Beachtung geschenkt werden.

Was bedeutet dies für den Eigentümer, der über Jahre Gewinne aus der Monokultur erwirtschaftet hat?

Betrachtet man den momentanen Zustand des Bodens, so hat man als Ausgangslage einen eher sauren Waldboden, der wenig reaktionsfähig bei auftretenden Umweltveränderungen ist. Dieser Boden hat sich über die Jahre gebildet und eignet sich gut als Grundlage für die Christbäume. Um mittels Diversität auf Veränderungen optimal reagieren zu können,

muss der Boden umgewandelt werden. In einem ersten Schritt werden die Felder mit sauer verträglichen Pflanzen ergänzt. Langsam wird mittels geeigneten Pflanzungen der PH-Wert des Bodens verändert, so dass sich nach einigen Jahren ein guter fruchtbarer Boden bilden kann. Keine leichte Herausforderung für den neuen Bewirtschafter. Er muss seinen Lebensunterhalt über den Verkauf der Christbäume finanzieren (der Druck durch Importe ist gross) und gleichzeitig den Hof langsam umwandeln. Nur so ist es in dieser wirtschaftlich und umwelt- gebeutelten Zeit möglich, in der Zukunft zu bestehen.

Viel Zeit, Energie und auch Ausgaben sind damit verbunden. Der richtige Weg wird nur über Fehlschläge gefunden. Der jetzige Besitzer konnte über Jahre profitieren, hat den Boden aber auch dementsprechend ausgenutzt. Die Fixkosten der Pachtzinse sind so hoch, dass der Hof nur knapp gehalten werden kann, wenn im gleichen Sinne weitergearbeitet wird und wenn der Verkauf der Christbäume gleich bleibt oder noch etwas gesteigert werden kann. Damit der Wandel zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft vollzogen werden kann, muss das Land von seinen Besitzern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Somit entfallen die Pachtzinse für das Eigenland. Das Einkommen ist mit dieser Massnahme immer noch nicht komfortabel aber es reicht für die Lohn- und Investitionskosten.

Bis die Transformation erste Erträge bringt, ist eine Zeitdauer von mindestens 3 – 5 Jahren erforderlich. Die Umwandlung dieses Waldbodens in ein dauerhaftes Oekosystem, das als Basis eine hohe Biodiversität anstrebt, dauert gute 10 Jahre.
Unsere Ideen bezüglich der Umwandlung wurden vom Eigentümer sehr begrüsst. Leider scheiterte das Projekt beim Pachtzins. Der Eigentümer sah nicht ein, dass seine Bewirtschaftung zu einem Punkt führte, wo nur durch seine finanzielle Mithilfe eine Zukunft möglich ist.

Recycling-Garten

Idee: Abfall als nützliche Ressource neu sehen

Lebensräume nachhaltig gestalten heisst auch unsere endlichen Ressourcen mit Bedacht, Weitsicht und im Einklang mit der Natur einzusetzen.

Im August  2016 haben wir uns einer besonderen Herausforderung gestellt. Die Jungunternehmerin, Karin Bertschi, hat uns die Möglichkeit geboten, auf dem Areal des Recycling-Paradies‘ in Hunzenschwil einen Abfall-Recycling-Garten zu gestalten.

Aus Bergen von angeliefertem Abfall, Stücke auszuwählen und seinem neu erdachten Verwendungszwecken zu zuführen, hat uns während vier Wochen in einen neuen Denkmodus versetzt.

Ein Projektplan für eine entwicklungsfähige Gartenanlage wurde erstellt, aufbauend auf folgenden Elementen: einem Dom als klimatechnisch ideales Treibhaus zur Aufzucht einer vielfältigen Pflanzenwelt

Verschiedene Pflanzbeete: Kräuterbeet, dessen Einfassung aus Zeitungspapier besteht; Hochbeet zum komfortablen Anfbau und Bewirtschaftung von Gemüse- Blumen- und Kräuterkulturen.
Erholungsraum mit Ruheplätzen zum Sein in unmittelbarer Nähe von Nutz-und Nasch-Garten (Beerensträucher), Teichbecken und kleinen und grösseren Abfall-Kunstobjekten.

Sämtliches verwendetes Baumaterial suchten wir aus den Abfalllagern des Recycling-Paradies‘ heraus und fertigten daraus obige Elemente. Dabei kam es zu einer unerwarteten und hocherfreulichen Kooperation mit den Mitarbeitern des Recycling Paradies‘ in Hunzenschwil. Die Panazea-Crew bedankt sich an dieser Stelle herzlich für die grossartige Unterstützung, die neben vielen Materialtransportfahrten, Werkzeugen und Pausenkaffee’s,  darin gipfelten, dass spontane Ideen seitens der Mitarbeiter in die Umsetzung des Recycling-Gartens einflosssen. Speziell bedanken wir uns bei der Familie Bertschi, die der Umsetzung dieses Projektes so generös zustimmte und es erst möglich machte.
Die Anlage kann während den Öffnungszeiten des Recycling-Paradies‘ besichtigt werden.
Schulklassen sind eingeladen vorbeizuschauen!

Kloster Fahr

Die Panazea Gruppe hat in einer Projektzkizze ausgearbeitet, wie das Benediktinerinnen Kloster an der Limmat sein/e positiv klösterliche/s Ausstrahlung und Engagement in der heute stark monetär geprägten Umgebung vor Zürich zu einem nachhaltigen Gewinn für beide Seiten einsetzen kann, ohne ihrem Leitbild entsagen zu müssen. Wir sehen an diesem Ort eine lebendige Oase für eine natürliche Entwicklung entstehen.

Lebendige Oasen sind in der natürlichen Vernetzung wichtiger denn je für eine nach­haltige Zu­kunft. Dies trifft für die Natur ge­nauso zu wie für die Menschen. In dieser modernen, hektischen Welt, wo die Zeit, die Musse und die wert­schätzen­den Inter­aktionen immer seltener in den Alltag einbezogen werden können, müssen neue Orte entstehen. Oasen, Systeme für Retraiten und moderne Klausurstät­ten sind wichtig und bieten die Möglichkeit gemeinsam über den eigenen Gartenzaun zu blicken, und ganz­heitliche Lösungen für eine lebens­werte Zu­kunft zu entwickeln.

Die Panazea-Kloster Fahr-Projektskizze können Sie über folgenden Link in PDF-Form einsehen: H I E R

Helfen Sie uns, diesen einmalig vielfältigen Natur-Erlebnispark am Eingang zur Biosphäre Entlebuch zu realisiern! (neu mit drei Klimazonen - ehemals Tropenhaus Wolhusen)

Unsere Projektierungsgruppe hat für das Tropenhaus Wolhusen ein neues nachhaltiges Nutzungskonzept ausgearbeitet.
Das Projekt „Naturarena Wolhusen“ finden Sie  H I E R

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